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Dr. Kilian Kemmer — Organisationsberater und Jazzpianist

Unerwartete Töne

Improvisation als strategische Kompetenz: klare Richtung trotz Unsicherheit, Kreativität im Moment.

Was den meisten Strategien fehlt, ist das Zusammenspiel zweier Fähigkeiten: Zukunft als gestaltbaren Möglichkeitsraum zu denken und im Moment handlungsstark zu agieren. Dabei begleite ich Führungskräfte, Führungsteams und Organisationen.

Porträt von Dr. Kilian Kemmer

Bekannt ausHandelsblatt Change Congress · OrganisationsEntwicklung · t3n · Springer Gabler · NDR Jazztime · Jazzthing

Improvisation Literacy

Pläne geben Orientierung, solange nichts passiert. Improvisation gibt Orientierung, wenn etwas passiert.

Auf der Bühne wie im Unternehmen entstehen gute Ergebnisse nicht trotz des Unerwarteten, sondern im Umgang damit. Improvisation Literacy nenne ich die Fähigkeit, in unsicheren Situationen kreativ, wirksam und gemeinsam zu handeln. Sie lässt sich lernen: mit einem klaren Rahmen, geübten Routinen und einer Haltung, die Unsicherheit als Ressource begreift.

Zusammenarbeit

01

Keynotes

Vortrag und Live-Musik im Wechsel. Am Beispiel von Miles Davis’ „Kind of Blue“ wird erlebbar, wie Teams in Unsicherheit handlungsfähig bleiben.

02

Beratung

Strategie und Zukunftsbilder, Teamentwicklung und Klausuren, Change-Begleitung von der Auftragsklärung bis zur Umsetzung.

03

Musik

Jazzpianist und Komponist, vier Alben bei GLM. Aktuell: „Am Ende der Nacht“ mit Thomas Stabenow und Julian Fau.

Am Ende der Nacht · GLM 2024

Elf kurze Stücke über Menschen, verblassende Erinnerungen und alltägliche Momente.

„Pianist und Komponist mit unglaublicher Zukunft … das Album ist wirklich sehr zu empfehlen.“

NDR Jazztime

„Der Pianist geht schnörkellos ans Werk und erzählt bestens erkennbare Stimmungen, Geschichten und Hörfilme.“

KulturTipp

„Unprätentiöser Kammerjazz, auf das Wesentliche reduziert.“

Kultur Port

Lassen Sie uns sprechen.

Für Keynotes, Klausuren und Beratungsmandate. Ein erstes Gespräch ist unverbindlich.

News

„Am Ende der Nacht“ – Das neue Album von Kilian Kemmer, GLM

„Pianist und Komponist mit unglaublicher Zukunft … das Album ist wirklich sehr zu empfehlen“ NDR Jazztime

„Dass “Am Ende der Nacht” vielen gefällt, davon kann man ausgehen, denn einem entspannten Triojazz, bei dem das Schlagzeug leise raschelt und der Bass traumverlorene Akzente setzt, kann wohl kaum jemand widerstehen.“ … Die Musik kann man sich „nicht nur in kleinen Clubs – Kemmer denkt an Nächten, „in denen man sich von Bar zu Bar treiben“ lässt – , sondern auch auf großen Bühne vorstellen.“ Jazzthing

„Der Pianist geht schnörkellos ans Werk und erzählt bestens erkennbare Stimmungen, Geschichten und Hörfilme.“ KulturTipp

„Unprätentiöser Kammerjazz, auf das Wesentliche reduziert.“ Kultur Port über „Am Ende der Nacht“

„mal ruhig dahin fließende, kontemplative, mal tänzerisch verspielte Pianoklänge, ein untergründig antreibendes Schlagzeug, das solistisch mit feinen Nuancierungen faszinierte, raffinierte Bassfiguren und virtuoses Saxofonspiel ließen den Abend verheißungsvoll funkeln.“ Münchner Merkur über den Aufrtitt bei den Jazztagen am 08.11.2024

Eine verrauchte Bar, regnerisches Aprilwetter oder eine Szene aus einem französischem schwarzweiß-Film – auf seinem neuen Album „Am Ende der Nacht“ erzählt das Trio um den Pianisten Kilian Kemmer in elf musikalischen Miniaturen von Menschen, verblassten Erinnerungen und Randnotizen des Alltäglichen. Mit Thomas Stabenow am Bass und Julian Fau an den Drums, erkundet das Trio die eingängigen Themen, um von dort eine Reise ins poetische Ungewisse zu machen. Bei den beiden Kompositionen „Durch die Nacht“ und „Fabi 43“ ergänzt der langjährige Weggefährte Matthieu Bordenave das Trio am Saxophon.


Mail: kiliankemmer (at) hotmail.com